Zahnärzte
     DDr.Barbara wamprechtshammer
     DDr.klaus    Wamprechtshammer

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ACHTUNG: URLAUB BIS 10.2.2019


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Achtung : Montag und Mittwoch versuchen uns oft viele Patient/innen gleichzeitig telefonisch zu erreichen, was zu einer Überlastung der Telefonanlage führt.
Dienstag und Donnerstag gibt es derzeit nahezu keine Wartezeiten am Telefon.





Sehr geehrte Patientin,sehr geehrter Patient.

Diese Webseite soll Ihnen nützliche Informationen anbieten und in manchen Dingen auch eine Hilfestellung sein, um sich in Ruhe vor oder nach einem Arztbesuch  mit unseren Leistungen zu beschäftigen.


Hier finden Sie im Anschluß ein Interview von Frau DDr. Barbara Wamprechtshammer aus der Zeitschrift MAXIMA, das einen kurzen Überblick über die Zahnheilkunde im Allgemeinen und unsere spezielle Sicht  in einigen Dingen wiedergibt.


Interviewfragen zum Thema „Schönheit in aller Munde“ Maxima

Welche Zahnfüllungen würden sie empfehlen und warum? 


Amalgam ist noch immer das von der Krankenkasse vorgeschriebene Füllungsmaterial und in puncto Haltbarkeit und Abriebfestigkeit als soziales Füllungsmaterial unbestritten, aufgrund der Farbe ,des Schwermetallgehalts (Quecksilber) und der umstrittenen möglichen Gesundheitsschädigung wird es von den Patienten und Ärzten zunehmend abgelehnt.

(Amalgam wird und wurde von uns nie verwendet)

Glasionomerzement ist ein weisses, fluoridabgebendes Material,welches sich besonders als Übergangslösung zu einer hochwertigen und langfristigen Versorgung sehr gut eignet und darum sehr häufig statt Amalgam verwendet wird.

Die neuen Kunststoffe sind sehr gute Füllungsmaterialien ,vorausgesetzt sie werden sorgfältigst absolut trocken und in Schichttechnik verarbeitet,was zeitaufwändig ist und den Preis begründet,der privat zu bezahlen ist.

Keramikinlays werden vom Zahntechniker gefertigt und haben den deutlichen Nachteil, dass Keramik sehr hart und spröde ist und brechen kann, und die Inlays mit Kunststoff eingeklebt werden, welcher sich mit der Zeit auswäscht und schrumpft,sodass in die Klebefuge wieder Kariesbekterien einwandern und die Füllung unterminieren können.(daher ist Gold als Werkstoff vorzuziehen)

Eine Krone empfielt man bei wurzelbehandelten Zähnen und wenn nur mehr wenig Zahnsubstanz übrig ist.

Veneers sind Keramikschalen,welche bei extremen Verfärbungen oder zur optischen Korrektur von Zahnfehlstellungen auf die Vorderseite der Frontzähne geklebt werden.


Bei kleinen Füllungen und im beim Sprechen und Lachen sichtbaren Bereich empfehle ich meist Kunststofffüllungen.

Im nicht sichtbaren Bereich der großen Backenzähne, welche die größte Kaubelastung tragen müssen, gibt es meiner Meinung nach noch immer keine bessere Versorgung als vom Zahntechniker angefertigte Goldfüllungen, sogenannte Inlays.

Nachteilig ist, dass sie nicht zahnfarben sind und es anfänglich zu Temperatursensibilitäten kommen kann.

Die Vorteile hingegen sind die exakte Passform, die zahnfleischfreundlichen und bakteriostatischen (das Bakterienwachstum hemmenden) Eigenschaften von Gold, seine Kaltschmiedbarkeit (die Füllungsränder schmieden sich beim Kauen noch zusätzlich an), seine Abrieb,-und Bruchfestigkeit.

Somit ist das Goldinlay die langfristigste und daher von mir bevorzugte Versorgung.


Was hat sich in den letzten Jahren in Punkto „ästhetische Zahnmedizin“ getan? Ist die Nachfrage extrem gestiegen? Gab es wesentliche Neuentwicklungen?


Gestiegen ist vor allem das ästhetische Bewusstsein und damit der Wunsch nach schönen, zahnfarbenen Füllungen,also völlig unsichtbaren Restaurationen. Auch der Wunsch nach völlig metallfreiem Zahnersatz nimmt immer mehr zu.


Dies bringt den verantwortungsvollen Arzt in ein kleines Dilemma,da keine weiße Füllung (egal ob Keramik, Kunststoff oder Zement) in den meisten Fällen auch nur annähernd die Langzeithaltbarkeit einer Restauration mit Gold erreicht.


Wesentlich verbessert wurde die Bruch und Biegefestigkeit metallfreier Brücken und Kronen,diese sind jetzt auch im Seitzahnbereich ,wo höhere Kaukräfte wirken, einsetzbar,was besonders für Allergiker und Patienten, die Metalle im Mund grundsätzlich ablehnen, sinnvoll sein kann.


Zahnimplantate sind nicht neu,doch wird eine Versorung eines verlorengegangenen Zahnes oder eine gesamte Restauration mittels dieser künstlichen Zahnwurzeln aus Titan immer mehr zum Standard sowohl in der Ordination als auch im Bewußtsein der Patienten.

Ein Beschleifen gesunder Nachbarzähne zum Ersatz eines Zahnes mittels einer Brücke ist damit meist nicht mehr notwendig.


Kieferorthopädische Therapie,kaum sichtbar, zur Behebung von Zahnfehlstellungen wird auch im Erwachsenenalter immer häufiger eingesetzt, ja regelrecht modern,aber auch hier sollte die Relation zwischen Aufwand und Ergebnis gut abgewogen werden.



Welche Formen von Zahnersatz gibt es und wann sind welche zu empfehlen?


Prinzipiell unterscheidet man zwischen abnehmbaren und festsitzendem Zahnersatz.


Der bekannteste abnehmbare ist wohl die Totalprothese aus Kunststoff beim völlig zahnlosen Patienten klassisch festsitzend ist eine Brücke oder eine Krone auf einem Implatat.


Dazwischen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten ,die sowohl den Bedürfnissen des Patienten, der Situation im Mund als auch die finanzielle Situation angepasst werden müssen.


Nicht immer ist die festsitzende Konstruktion auch die geeigneteste, da ja zum Beispiel bei älteren Menschen die Putzbarkeit berücksichtigt werden muss.


Die individuelle Beratung steht auch hier immer im Vordergrund.


Da heute verlorengegangene Zähne meist sofort ersetzt werden ,ist in unserer Ordination die Versorgung mittels Implantat mittlerweile die bei weitem häufigste, für den Patienten ist in Funktion und Aussehen nahezu kein Unterschied zum eigenen Zahn bemerkbar.

Welche Zahnaufhellungssysteme gibt es, worauf muss man achten und wozu würden Sie raten?


Der Zahnschmelz besitzt eine von Mensch zu Mensch verschiedene homogene kristalline Struktur.

Durch diese sowie durch die Dicke des Zahnschmelzes und die Farbe des darunterliegenden Zahnbeines ,Dentin genannt,ergeben sich verschiedene Zahnfarben.

In die Schmelzstruktur können sich je nach Lebensgewohnheiten Stoffe einlagern und diese verfärben,vorallem Tee, Kaffee,Rauchinhaltsstoffe,aber auch Rotwein.

Um diese Verfärbungen aufzuhellen (die Grundfarbe der Zähne kann dabei nicht verändert werden, )gibt es verschiedene Möglichkeiten ,die alle auf demselben Prinzip beruhen.

Es gibt office(praxis) und home bleaching,welche sich hauptsächlich durch die Konzentration des Bleichmittels,meist auf Wasserstoffperoxidbasis (H2O2),unterscheiden.

Diese Konzentration kann in der Ordination durch exakte Positionierung und Zahnfleischschutz höher sein und durch Licht und-oder Laser verstärkt werden,weshalb ein schnelleres und besseres Ergebnis erzielt werden kann,welches 6-12 Monate anhält.

Ein gleichmäßiges Ergebnis kann nur bei füllungsfreien Zähnen erreicht werden und es ist wichtig zu wissen,dass Kunststofffüllungen, aber auch Kronen und Keramikfüllungen nicht mitaufgehellt werden können, was eventuell neue Füllungen nach dem Bleaching notwendig machen kann.

Auch Zahnbeläge beeinträchtigen die Aufhellung, daher sollte unbedingt vorher eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden.

Nach dem Bleichen ist eine Flouridierung des Schmelzes notwendig, da dieser durch die Behandlung geschwächt wird.

Meines Wissens nach konnte aber bei richtiger Behandlung in keiner Studie eine dauerhafte Schädigung des Schmelzes nachgewiesen werden, bei unsachgemäßer Anwendung kann es jedoch zu Zahnfleischreizungen und bei sensiblen Zähnen zu schmerzhaften Überempfindlichkeiten kommen.

Hat man bereits empfindliche Zähne und Zahnhälse, sollten man daher unbedingt vom Bleichen Abstand nehmen.

Generell und aus dem oben Genannten geht hervor,dass ohne vorherige fachliche Beratung und Zahnreinigung von Zahnaufhellungssystemen aus Apotheke und Drogeriemarkt abzuraten ist.

Update Mai 2013:

Durch Kombination des Bleachinggels mit der Anwendung von Laser in unserer Ordination  kann die Wirksamkeit deutlich verbessert und gleichzeitig Empfindlichkeiten weitgehend vermieden werden. (mittlerweile ein Jahr Erfahrung).


Wie sinnvoll sind weißmachende Zahncremes? Kann damit die Grundfarbe der Zähne verändert werden?


Sie wirken durch die Menge und Körnung der enthaltenen Schmirgelstoffe.


Durch diese Schmirgelstoffe-vergleichbar Scheuermilch- und den hohen Anpressdruck beim Zähneputzen (man will ja weißere Zähne) wird effektiv Zahnsubstanz entfernt.

Das schädigt aber auf Dauer die Zähne und führt zu Empfindlichkeiten bis hin zu Putzdefekten vor allem im Zahnhalsbereich, da dort der Zahn nicht mehr durch den Schmelz geschützt und das deutlich weichere Zahnbein geschädigt wird.

Weiters wird der Zahnschmelz durch die groben Pasten aufgerauht, wodurch Verfärbungen immer schneller entstehen, was wiederum zu häufigerer Anwendung führt.

Durch das durchschnittlich stark verbesserte Putzverhaltens aufgrund gestiegener ästhetischer Ansprüche kommen immer mehr,immer jüngere Patienten in unserer Ordination,welche bereits massive Putzdefekte aufweisen.

Ein Hilfsmittel für den Konsumenten ist dabei der RDA-wert,der ein Maß für die Abrasivität (also die Grobheit der paste) darstellt und unter 70 sein sollte.

Zahnpasten für empfindliche Zähne weisen einen RDA-wert von ca. 30 auf und werden von mir zur Zahnreinigung grundsätzlich jedem Patienten empfohlen.

Einige Hersteller geben diesen Wert bereits auf der Tube an, bei anderen kann eventuell die Servicetelefonnummer Auskunft geben.

Zahnpastenempfehlung: Elmex, Aronal, Parodontax und jede Sensodyne.



Wie sieht die ideale Zahnpflege aus?


Noch immer gilt: zweimal täglich Zähne putzen.

Allerdings nicht direkt nach dem Essen,da durch den Ph-Wert Abfall (Säure) der Zahnschmelz leichter angreifbar ist, also am besten 30 Minuten warten.

Nach jedem Essen (vor allem nach Süßem,aber auch Obst) sollte der Mund darum gründlich mit Wasser gespült werden.


Zahn für Zahn putzen, nicht über die ganze Zahnreihe schrubben ,kleine kreisende Bewegungen, Borsten 45° Richtung Zahnfleisch geneigt,wichtig besonders der Übergang Zahnfleisch-Zahn,der oft vernachlässigt wird. Hier sitzen die meisten Beläge und Bakterien,wie auch auf der Zunge selbst ,die deshalb auch mit der Bürste gereinigt werden sollte.

Zahnfleischbluten ensteht nicht durch Putzen und Zahnseiden, sondern ist meist Ausdruck einer Entzündung durch nicht weggeputzte Bakterienbeläge!!!


Im Anschluß an etwa zwei Minuten Putzen noch einmal pro Tag die gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit einer ungewachsten Zahnseide, dies schützt vor Zahnzwischenraumkaries und chronischer Zahnfleischentzündung durch Beläge zwischen den Zähnen,welche zu vorzeitigem Zahnverlust (durch Parodontose )und auch Mundgeruch führen.

Zumindest einmal jährlich eine professionelle Reinigung der Zähne(Mundhygienesitzung) durchführen lassen.


Patienten mit Kronen,Brücken,Zahnfehlstellungen und großen Zwischenräumen durch Parodontose (Zahnfleisch und Knochenrückgang) benötigen auch andere, individuelle Hilfsmittel wie Zahnzwischenraumbürsten,verdickte Zahnseide(Floss) und Ähnliches.


Generell sollte jedermann im Rahmen einer Mundhygienesitzung das richtige Putzen und die für ihn idealen Hilfsmittel gezeigt und erklärt bekommen haben.

Dies gilt besonders auch schon für Kinder.


Worauf sollte man beim Kauf von Zahnbürsten achten?


Weiche Bürste mit kurzem, kleinem Kopf und dichtem, geradem Borstenfeld,

die einfachsten Bürsten sind die besten.

Keine Naturborsten (zu dick und unhygienisch).


Bei elektrischen Zahnbürsten mit rotierendem Kopf muss man noch mehr auf den Druck achten,den man ausübt,der auf Dauer und in Kombination mit groben Zahnpasten Putzdefekte und damit empfindliche Zähne und auch Zahnfleischrückgang verursachen kann.


Davor schützen die von mir meist empfohlenen Schallzahnbürsten,die nur schwingen und nicht mechanisch hin und her bewegt werden.


Für alle Bürsten gilt :nicht zu stark andrücken und rechtzeitig wechseln (ungefähr alle drei Monate,spätestens aber bei bleibender Verformung der Borsten)


Die ewige Frage: Elektrische- oder Handzahnbürste? Habe ich für mich so gelöst, dass ich morgens mit der Hand- und abends mit der elektrischen Schallzahnbürste putze,da man durch die unterschiedlichen Techniken eine geringere Wahrscheinlichkeit hat, Stellen auszulassen.



ZUSAMMENFASSEND

sehe ich mich primär der Zahngesundheit verpflichtet und nicht dem von der Werbung und Hollywood vermittelten Anspruch auf schneeweiße und ebenmäßige Zähne.

Wichtig ist mir die Aufklärung des Patienten, um ihm so einen Zugang zu und Bewusstsein für seine Zähne zu verschaffen und mit falschen Vorstellungen aufzuräumen.

Oft gelingt es so, ihn zu überzeugen,dass zum Beispiel seine eigentliche Zahnfarbe natürlich und schön ist und vielleicht nur eine Mundhygienesitzung zur Entfernung der störenden Belägen notwendig ist oder etwaige leichte Zahnfehlstellungen (sofern sie keine funktionelle Beeinträchtigung bedeuten,welche natürlich kieferorthopädisch korrigiert werden sollen) durchaus charmant sind und zu seinem Gesicht und seiner Persönlichkeit passen.

Vorrangig sind die Hinführung des Patienten zur perfekten Zahnpflege und eine genau auf ihn zugeschnittene Versorgung zum langfristigem Erhalt der Zähne.

Denn weiß und gerade bedeutet noch lange nicht gesund.


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DDr. Klaus Wamprechtshammer

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